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    Andreas Gabalier – Neuer Wind [2020]

    Künstler:
    Andreas Gabalier

    [Strophe 1]
    Kaunst du des hör’n, host du scho gseh’n
    Wie die Zeit zur Ruhe kommt
    Der Drang nach oi den Nichtigkeiten is plötzlich gonz verstummt
    In der Einsamkeit wird da Mensch wieder Mensch
    Beim im Woid spazier’n geh’n
    Die Kinder den Frühling nach ewiger Zeit wieder wochs’n seh’n
    Wie und wie long wird der ewige Kreis sich weiterdreh’n?

    [Refrain]
    Wenn der Wind, der uns antreibt, auf amoi von ganz wo anders her weht
    Und du auf amoi erkennst, worum’s wirklich geht
    Wenn die Wöd, die ma kennt, si von heite auf morgen langsamer dreht
    Dann stöll i mir die Frog: „Was brauch’ i von oi dem, was i no ned hob?“

    [Strophe 2]
    Liebe und Leid san so eng beieinand wie die Hoffnung und der Mut
    Auf a bessere Zeit, vielleicht lern ma daraus, nach der Ebbe kommt die Flut
    Die Stroßen sanleer, nix geht mehr, ob’s wieder wird wie es amoi woar
    Entschleunigte Zeit und verschwommene Blicke werden wieder kloar

    [Refrain]
    Wenn der Wind, der uns antreibt, auf amoi von ganz wo anders her weht
    Und du auf amoi erkennst, worum’s wirklich geht
    Wenn die Wöd, die ma kennt, si von heite auf morgen langsamer dreht
    Dann stöll i mir die Frog: „Was brauch’ i von oi dem, was i no ned hob?“

    [Bridge]
    Wie die Leit zueinanda auf amoi wieder menschlich san
    A gspoitenes Land find zur Mitt’n zruck und hoitet wieder zamm
    Hoitet wieder zamm

    [Refrain]
    Wenn der Wind, der uns antreibt, auf amoi von ganz wo anders her weht
    Und du auf amoi erkennst, worum’s wirklich geht
    Wenn die Wöd, die ma kennt, si von heite auf morgen langsamer dreht
    Dann stöll i mir die Frog: „Was brauch’ i von oi dem, was i no ned hob?“


    Künstler:
    Andreas Gabalier


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